Blechlagerturm Stopa, 45 Lagerplätze a 3 Tonnen, für Blechformat 1,50 x 3m (GF und MF) – gebraucht – :

Blechlagerturm Stopa, 45 Lagerplätze a 3 Tonnen, für Blechformat 1,50 x 3m (GF und MF) – gebraucht – :

Preis ab Standort: 59.000.-(netto) zzgl. Demontage etc.!

Hersteller: STOPA
Baujahr: 2010
Nutzlast je Palette    max. 3.000kg
Nutzbare Palettenfläche    max. 1.525×3.050mm
Beladehöhe 1 je Palette    max. 90mm
Anzahl der Lagerplätze netto 45 Stk.
Systemhöhe    5.400    mm
(zur Montage der Anlage benötigen wir mindestens 200mm Montagefreiheit bzw. bei einem überfahrenden Kran min. 500mm Abstand)
Systemlänge: 6.360    mm
Systembreite    : 5.500mm
Zustand: gut – sehr gut
Verfügbar; ab sofort
Standort: Raum Bielefeld / Detmold

Blechlagerturm Stopa, 45 Lagerplätze a 3 Tonnen, für Blechformat 1,50 x 3m (GF und MF) – gebraucht – :

Preis ab Standort: 59.000.-(netto) zzgl. Demontage etc.!

Hersteller: STOPA
Baujahr: 2010
Nutzlast je Palette    max. 3.000kg
Nutzbare Palettenfläche    max. 1.525×3.050mm
Beladehöhe 1 je Palette    max. 90mm
Anzahl der Lagerplätze netto 45 Stk.
Systemhöhe    5.400    mm
(zur Montage der Anlage benötigen wir mindestens 200mm Montagefreiheit bzw. bei einem überfahrenden Kran min. 500mm Abstand)
Systemlänge: 6.360    mm
Systembreite    : 5.500mm
Zustand: gut – sehr gut
Verfügbar; ab sofort
Standort: Raum Bielefeld / Detmold

1.0       Regalbediengerät
Die Ausführung als Zweimast-Gerät gewährleistet eine stabile und robuste Bauart.
Kettenhubwerk: verschleiß- und servicearm mit speziell vorgereckten Rollenketten und Gleichlaufwelle.
Höhenpositionierung: über absolutes und Last unabhängiges digitales Wegmesssystem. Das Anfahren eines Referenzpunktes entfällt.
Zieh-/ Schiebeeinrichtung mit Rollenkette und Mitnehmern.
Betriebssichere Überwachung aller Funktionen.
Standard-Geschwindigkeiten:
Hubwerk:    max.:    12 m/min Ziehen: max.: 6 m/min Wiegeeinrichtung: in die Lasttraverse integriert, ermöglicht eine Gewichtserfassung bei jeder Ein- oder Rücklagerung.
Festplatz – Lagerung: jede Palette hat einen fest zugewiesenen Platz im Regalblock.

2.0       Regalblock
Doppelblock-Ausführung.
Palettenauflagen: Angeschweißte Palettenauflagen mit Neigung für Sicherung der Palettenposition.
Regalrahmen: mit Längsverbindungen und Diagonalaussteifungen,
bilden ein kompaktes und sicheres Stahlbausystem.
Die Ausführung der Regalrahmen ist so gestaltet, dass jederzeit
eine Erweiterung von Einzel- auf Doppelblockausführung möglich ist.
Die Führung des Regalbediengerätes erfolgt an den
separaten Stahlbaustützen.

3.0       Paletten für Blechformate GF und MF
45 Flachpaletten 1.525 x 3.050 mm mit Längsprofilen und stirnseitig montierten Auflagerollen in selbsttragender Ausführung. Diese gewährleisten dem Bediener eine einfache Handhabung.
Palettenanschläge: Optional kann die Palette mit Paletten-anschlägen ausgestattet werden. Diese erleichtern das Beladen der Paletten und dienen außerdem als Verschiebesicherung. Achtung: In Verbindung mit LiftMaster nicht möglich (Kollision)
Beladeformat: unter Berücksichtigung der vollen Nutzlast GF (1.525 x 3.050 mm) MF (1.250 x 2.500 mm).
Eine Lagerung von kleineren Formaten bei voller Nutzlast ist nicht möglich.

4.0    Stationen 00: Auspacktisch
Für max. Blechformat zum Entpalettieren des verpackten Blechpaketes. Durch verschiebbare Auflagestempel kann der Auspacktisch den unterschiedlichsten Holzpaletten angepasst werden.
4.1    Station 01: Waren Ein- und Ausgang, manuelles beladen
Scherenhubtisch mit Ablagestempel auf der Plattform.
Steckbare Anschläge für gemeinsames Koordinateneck
Palettenzentrierung pneumatisch
max. Beladehöhe 90 mm
8 m Fahrschiene unterflur
Energieführung Überflur
Stationsbedienpult zur manuellen Bedienung der Station (Totmannbetrieb)
Sicherheitslichtschranke zur Überwachung der Zaunöffnung
Lichtschranke zur Überwachung der maximalen Beladehöhe
5.0       Stationsunabhängige Sicherheitseinrichtungen Schutzzaun:
12 lfd. m, Höhe ca. 2,2 Meter, 2 – seitige Absicherung.
Schutzzaun längsseitig an den Regalblock-Außenseiten ab ca. 2,2 Meter Höhe bis Oberkante Regalblock.
Mit Ausführung des Schutzzauns über die gesamte Lagerhöhe wird die Sicherheits-Anforderung der RBG-Norm DIN EN 528 nach einem mechanischen Schutz gegen herausfallende Teile erfüllt

6.0       Anlagensteuerunq
Industrie – PC: mit integrierter Realtime – Soft – SPS WinLC – RTX. Der Industrie – PC übernimmt die Anlagenbedienung und Anzeige der Anlagenzustände.
Die integrierte Realtime – Soft – SPS WinLC – RTX (im Kernel) übernimmt die Steuerungsaufgaben der Anlagenkomponenten.
Das integrierte Raid-System erlaubt beim Ausfall einer Festplatte die Fortsetzung des Lagerbetriebs und erhöht damit die Verfügbarkeit der Gesamtanlage. Das defekte Gerät kann im Rahmen eines normalen Einsatzes ausgetauscht werden.
Bei Spannungsausfall durch Gewitter etc. gewährleistet die eingesetzte USV immer ein gezieltes Abschalten des Panel-PCs. Dadurch werden die aktuellen Anlagendaten immer gesichert und Daten- und Programmverluste werden vermieden.
Bedienpult: ergonomisch gestaltetes Bedienpult mit Industrie – PC
12″ TFT -Display.
Permanente Statusanzeigen des Regalbediengerätes in
Klartext am Bedienpult.
Graphische Visualisierung der Lagerblöcke und des
Regalbediengerätes.
mögliche Betriebsarten:
Servicebetrieb:    verriegelungsfreier Betrieb direkt am
Regalbediengerät.
Handbetrieb:    alle Sicherheitsverriegelungen sind aktiv.
Automatikbetrieb:      automatische Abarbeitung von Einzelaufträgen
nach Eingabe der Start- und Zielkoordinaten.
Onlinebetrieb:    bei Anbindung von übergeordnetem
Rechnersystem

7.0       STOPA Laaerverwaltunassoftware LVS-Turm
LVS-Version „Turm-System” bietet alle Funktionen die zur Bedienung
eines Turms als Festplatzlager notwendig sind. Das Programmpaket
besteht aus Bedienung, Administrierung und Automatischer HL-
Steuerung.
Das LVS ist optional für Hostschnittstellen, übergeordnete
Warenwirtschaftssysteme und automatische Maschinenanbindungen
(Laser, Stanzen, etc.) ausgelegt.
Bedienung
Die Bedienung ist in die Elemente Lagerabbild, Einlagerung und
Auslagerung gegliedert. Alle Funktionen sind übersichtlich dargestellt
und können mit wenigen Tastendrücken ausgeführt werden.
Mit dem Bedienprogramm lassen sich keine Einstellungen oder Daten
verändern. Zu diesem Zweck wird ein besonderes administratives
Programm ausgeliefert.
Die Funktionalität lässt sich, in Abhängigkeit der Anmeldung und der
Rechteverteilung, in drei Stufen einteilen. Alle manuell ausgeführten
Funktionen, Materialbewegungen und Lagerbewegungen werden
protokolliert.
Das Programm kann einer bestimmten Station fest zugeordnet werden, der Werker hat dadurch keinen Zugriff auf die Bedienung anderer Stationen. Wird das Programm nicht an der Produktionsstätte bedient, wird ein spezieller Modus aktiviert, der jegliche Fahrbewegungen verhindert. Ein Fahren der Anlage von einem Büro-Arbeitsplatz aus wird so verhindert, trotz Freigabe sämtlicher Funktionen. Bei allen Anzeigen von Daten für Material und Palette werden die einzelnen Stationsparameter (Höhe, Breite, Gewicht) berücksichtigt.
Das Regallager wird zur besseren Übersicht als Draufsicht visualisiert. Alle auf den Stationen vorgelagerten Paletten werden mit ihrer Palettennummer und einer Materialübersicht angezeigt. Lagerstörungen werden unverzüglich im Bedienprogramm im Klartext dargestellt. Zusätzlich wird eine Reihe (Turm) grafisch abgebildet. Im Abbild sind freie, belegte und gesperrte Fächer, sowie leere und mit Material belegte Paletten (in Abhängigkeit ihrer Beladehöhe) dargestellt. Eine Auswahl der gewünschten Reihe erfolgt durch Anwahl einer Reihe aus der Regaldraufsicht oder durch direkte Eingabe der Palettennummer.
Sämtliche tabellarischen Ansichten lassen sich zur Weiterbearbeitung in
MS-Excel als „CSV-Datei” exportieren.
Eine Bestandszählung lässt sich jederzeit und unabhängig vom

Regalbetrieb durchführen.
Jedem Material kann eine Mindestmenge hinterlegt werden, eine Soll-
Ist-Kontrolle wird automatisch durchgeführt.
Merkmale :
Einschleusen
Neue Paletten werden ins Hochregallager und somit in den
Palettenbestand eingefügt. Dies ist von allen Stationen aus möglich. Die
neue Palettennummer wird automatisch vorgeschlagen oder manuell
eingegeben.
Ausschleusen
Vorhandene Paletten werden aus dem Regal und damit auch aus dem Palettenbestand entfernt. Liegt noch Material auf der ausgeschleusten Palette, wird auch das Material aus dem Materialbestand ausgetragen. Dies ist von jeder Station aus möglich.
Wiegen
Ist das Regalbediengerät mit einer Waage ausgerüstet, werden Paletten
bei Rücklagerung ins Fach gewogen. Bei Leerpaletten wird automatisch
das Palettengewicht (Taragewicht) ersetzt, bei Paletten mit
Materialaufsatz wird das Materialgewicht (Netto) aktualisiert. Ob
Paletten bei Rücklagerung gewogen werden sollen, lässt sich in den
Materialstammdaten angeben.
Ein Wiegen kann gezielt veranlasst werden, jede Palette kann dazu
einzeln ausgewählt werden. Eine zusätzliche Wahl des Wiegens einer
gesamten Reihe (Turm) oder aller Reihen ist möglich.
Beim Wiegen fährt das RBG vor das gewählte Fach, zieht die Palette
heraus, wiegt und fährt sie wieder ins Fach. Dieser Vorgang dauert etwa
1 – 2 Minuten und läuft niederprior ab, normale Materialvorlagerungen
oder Eilaufträge auf eine Station werden zwischen den Wiegevorgängen
gefahren.
Auslagerung
Materialauslagerungen können auf zwei Arten erfolgen. Bei der Ersten wird direkt die vorzulagernde Palettennummer angegeben, bei der zweiten Möglichkeit wird das Material über verschiedene Suchkriterien ausgewählt und alle Paletten mit diesem Materialaufsatz angezeigt. Bei Blechlagern sind die Suchkriterien: Dicke, Breite, Länge, Güte, Kante, Artikelnummer, Oberfläche und Folierung.
Einlagerung
Bei der Einlagerung wird zuerst das Material mit Hilfe von verschiedenen Kriterien aus den Stammdaten gesucht. Dem Bediener werden alle Paletten angezeigt, auf denen das Material schon

vorhanden ist (Zulagerung) und zusätzlich alle Leerpaletten. Nach Palettenauswahl wird der Ladungsträger vorgelagert, der Bediener legt das Material auf den Träger, vervollständigt noch wichtige Materialeigenschaften (Charge, Kundenbeistellung, Coil-Nummer) und fährt die Palette wieder ins Fach. Optional kann die Stückzahlberechnung über einen Vergleich des gewogenen Gewichts durchgeführt werden.
Es können verschiedene Formate eingelagert werden: Tafeln und Stückgut.
Eine Palette lässt sich in maximal 8 Lagerorte einteilen. Bei Stückgutbeladung einer Palette auf verschiedenen Europlatten, kann das Material einer Europalette speziell zugewiesen werden.
Automatische HL-Steuerung
Bei Rücklagerung wird standardmäßig die Palette gewogen. Ob das
Material gewogen werden soll, lässt sich in den Stammdaten
hinterlegen. Stückgut kann so vom Wiegen ausgeschlossen werden.
Standardmäßig werden alle Vorlagerungen chronologisch ausgeführt
und werden vor Wiegevorgängen ausgeführt. Dieser Vorgang ist nach
Prioritäten gesteuert und lässt sich individuell anpassen. Die höchste
Priorität hat hierbei ein „Eilauftrag”, der jederzeit in Auftrag gegeben
werden kann.
Für jede Station können mehrere Vorlagerungen als Liste in Auftrag
gegeben werden. Nach Rücklagerung wird automatisch die nächste
Palette vorgelagert.
Mit einem speziellen Fahrauftrag lässt sich Material von der
Einlagerstation direkt zu einer anderen Station transportieren, ohne das
die Palette erst ins Fach rückgelagert und danach auf die Zielstation
vorgelagert wird.
Wird im Regal ein „Not-Aus” während einer Fahrt ausgeführt, fährt das
LVS nach Quittierung des „Not-Aus” automatisch weiter. Ein manueller
Eingriff ist nicht nötig.
Alle Fahrbewegungen lassen sich auch durch ein Fremdsystem
ausführen. Eine einfache „CSV-Schnittstelle” ist im LVS integriert.